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Über

"Schreibe nur, wie du reden würdest, und so wirst du einen guten Brief schreiben."

Johann Wolfgang von Goethe

 

In meinen Augen trifft kein Zitat es besser, als dieses von Goethe. Ich schreibe, wie ich rede. Klar, direkt und aus tiefster Überzeugung. Die schönsten und schrecklichsten Geschichten schreibt das Leben. Ich schreibe, um die Menschen zu erreichen. Und manchmal schreibe ich auch, um mich selbst zu erreichen. 

 

Alter: 34
 


Mehr über mich...

Als ich noch jung war...:
.. habe ich hinter jedem Baum und jedem Strauch ein Abenteuer vermutet.

Wenn ich mal groß bin...:
...grenzt das an ein Wunder, weil ich seit meinem 14. Lebensjahr nicht mehr gewachsen bin. *g*

In der Woche...:
...liebe ich die Momente, in denen ich Schreiben und in meinen Geschichten versinken kann.

Ich wünsche mir...:
...dass viele Menschen das lesen, was ich schreibe und dadurch vielleicht inspiriert werden, ihre Träume zu verwirklichen.

Ich glaube...:
...das alles einen Sinn hat und nichts aus reinem Zufall passiert.

Ich liebe...:
... das Leben und die Überraschungen, die es für mich bereit hält.

Man erkennt mich an...:
...meinem lauten Lachen und meiner manchmal etwas tollpatschigen Art.

Ich grüße...:
...alle, die das hier lesen.



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Blog

Von der Magie des Schreibens

Ich wurde bei einem Schreibkurs einmal gefragt, wie ich auf meine Ideen komme und wie ich es schaffe, meine Romane auch tatsächlich fertig zu schreiben. Um ehrlich zu sein hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt selbst nie darüber nachgedacht.

Auf eine wunderbare Art und Weise muss ich meine Geschichten nicht finden. Ich habe das Glück, dass sie MICH finden. Alles was ich tue ist niederzuschreiben, was mir die Figuren dieser Geschichten erzählen. Tatsächlich ist es so, dass ich zuerst meine Figuren vor mir sehe. Die Handlung ergibt sich meist danach. 

Nachdem ich nun über drei Jahre regelmäßig schreibe habe ich erkannt, dass jede meiner Figuren ein Teil von mir ist. Und mit jeder Geschichte, die ich schreibe, gebe ich einen kleinen Teil von mir her. Man könnte sich fragen ob irgendwann noch etwas von einem übrig sein kann, wenn man so viel von sich her gegeben hat. Doch man glaubt nicht, wie viele Facetten der Mensch hat. Es ist spannend, es auf diesem Weg herauszufinden. 

29.8.13 17:26, kommentieren

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Vom Durchhalten

Es ist eine Sache, die Idee zu einem Buch zu haben. Eine ganz Andere ist es, dieses Buch auch wirklich zu schreiben. Jeder Autor merkt irgendwann, dass es ihm schwer fällt, die Geduld zu bewahren. Wir wollen unsere Geschichte so schnell wie möglich niederschreiben und sind von uns selbt genervt, weil wir einfach nicht schnell genug tippen können.

Was wir wirklich brauchen, um ein Buchprojekt auch zu Ende zu bringen, ist Sitzfleisch. Wir müssen uns hinsetzen können und diszipliniert genug sein, unsere Geschichten aufzuschreiben. Wir dürfen nicht in der Mitte aufhören oder das Interesse verlieren. Wir dürfen uns nicht in die erste dunkle Ecke einer Sackgasse kauern, in die wir uns bestimmt irgendwann verrennen werden. Sollten wir dort ankommen hilft es, einfach tief durchzuatmen, sich umzudrehen und ein paar Schritte zurück zu gehen. Dann finden wir automatisch wieder auf den "richtigen" Weg, auf dem unsere Geschichte weitergehen wird. 

 

 

28.8.13 11:18, kommentieren