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Über

"Schreibe nur, wie du reden würdest, und so wirst du einen guten Brief schreiben."

Johann Wolfgang von Goethe

 

In meinen Augen trifft kein Zitat es besser, als dieses von Goethe. Ich schreibe, wie ich rede. Klar, direkt und aus tiefster Überzeugung. Die schönsten und schrecklichsten Geschichten schreibt das Leben. Ich schreibe, um die Menschen zu erreichen. Und manchmal schreibe ich auch, um mich selbst zu erreichen. 

 

Alter: 33
 


Mehr über mich...

Als ich noch jung war...:
.. habe ich hinter jedem Baum und jedem Strauch ein Abenteuer vermutet.

Wenn ich mal groß bin...:
...grenzt das an ein Wunder, weil ich seit meinem 14. Lebensjahr nicht mehr gewachsen bin. *g*

In der Woche...:
...liebe ich die Momente, in denen ich Schreiben und in meinen Geschichten versinken kann.

Ich wünsche mir...:
...dass viele Menschen das lesen, was ich schreibe und dadurch vielleicht inspiriert werden, ihre Träume zu verwirklichen.

Ich glaube...:
...das alles einen Sinn hat und nichts aus reinem Zufall passiert.

Ich liebe...:
... das Leben und die Überraschungen, die es für mich bereit hält.

Man erkennt mich an...:
...meinem lauten Lachen und meiner manchmal etwas tollpatschigen Art.

Ich grüße...:
...alle, die das hier lesen.



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Blog

Von Mut und neuen Anfängen

Hingegen anderer Ansichten glaube ich, dass wir immer eine Wahl haben. Dass wir es immer selbst in der Hand haben, Veränderungen zu bewirken. Es kommt nur darauf an, in wie weit man bereit ist, die Konsequenzen seiner Entscheidungen zu tragen. Denn die Konzequenzen sind unausweichlich.

Genau genommen kann uns niemand zwingen, in für uns schlechten Situationen zu verharren. Uns steht es immer frei, zu gehen. Doch der Mensch ist nunmal ein Gewohnheitstier und hat Angst vor der Ungewissheit. 

Der Gedanke, wieder von Vorne anfangen zu müssen, ängstigt uns bis ins Mark. Wir wissen nicht ob es uns gelingt, etwas Neues zu erschaffen und das Alte los zu lassen. Wir können nicht vorhersehen, was aus uns wird sobald wir eine Entscheidung getroffen haben. Die Ungewissheit lähmt uns. Aber ist es besser in einer für uns eigentlich unerträglichen Situation zu verharren, nur um der  Sicherheit willen?

Bleiben wir, leben wir in einem anhaltenden Zustand des Unglücks und der Unzufriedenheit.
Gehen wir, befinden wir uns ebenfalls einen mehr oder weniger langen Zeitraum in einem Zustand des Unglücks. Aber wir haben zumindest die Chance, alles besser zu machen und letztendlich dort anzukommen, wo wir hin gehören und endlich glücklich werden können.

 

21.8.13 13:10, kommentieren

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Von Schmetterlingen, die sich in Raupen verwandeln

Wie undenkbar es ist, dass sich ein Schmetterling wieder zurück in eine Raupe verwandelt. Was für ein Fluch es sein muss, ein Wesen aus einem wundervollen und perfekten Zustand herauszureißen. Zurück in das Stadium, in dem es mühsam auf der Erde kriechen musste und trotz größter Anstrengung nur langsam vorwärts kam.

Wie schrecklich muss es für ihn sein, seine Flügel wieder zu verlieren. Wie furchtbar muss es sein, sich der Anziehungskraft der Erde beugen zu müssen, nachdem man die vollkommene Freiheit erleben durfte. 

Ganz so ergeht es auch einem Menschen, der aus den höchsten Höhen zurück auf die harte Erde der Realität prallt. Der seinen Sternen bereits so nah war, dass er ihre Wärme an den Fingerspitzen fühlen konnte. Wie weit müssen ihm diese Sterne nun erscheinen? Jetzt, da er die Entfernung zwischen sich und ihnen genau kennt? 

Seine Träume nie leben zu dürfen, ist traurig. Doch schlimmer ist es, für eine kurze Zeit den Traum gelebt zu haben und ihn dann entrissen zu bekommen. Gleich wie ein Schmetterling, der sich wieder in eine Raupe verwandeln muss.  

20.8.13 12:18, kommentieren