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Von der Magie des Schreibens

Ich wurde bei einem Schreibkurs einmal gefragt, wie ich auf meine Ideen komme und wie ich es schaffe, meine Romane auch tatsächlich fertig zu schreiben. Um ehrlich zu sein hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt selbst nie darüber nachgedacht.

Auf eine wunderbare Art und Weise muss ich meine Geschichten nicht finden. Ich habe das Glück, dass sie MICH finden. Alles was ich tue ist niederzuschreiben, was mir die Figuren dieser Geschichten erzählen. Tatsächlich ist es so, dass ich zuerst meine Figuren vor mir sehe. Die Handlung ergibt sich meist danach. 

Nachdem ich nun über drei Jahre regelmäßig schreibe habe ich erkannt, dass jede meiner Figuren ein Teil von mir ist. Und mit jeder Geschichte, die ich schreibe, gebe ich einen kleinen Teil von mir her. Man könnte sich fragen ob irgendwann noch etwas von einem übrig sein kann, wenn man so viel von sich her gegeben hat. Doch man glaubt nicht, wie viele Facetten der Mensch hat. Es ist spannend, es auf diesem Weg herauszufinden. 

29.8.13 17:26

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